Pinkelstadt

Pinkelstadt - Die Einteilung der Welt in Gut und Böse ist seit jeher ein praktikabler Mechanismus um Menschen, mit dem Mittel der Angst, zu lenken und zu führen. Angst ist ein uns Menschen lebenslang begleitendes Grundgefühl. Im optimalen Fall ist sie ein Motor für die Entwicklung des Individuums; evolutionsgeschichtlich betrachtet ist sie ein sinnvoller und hilfreicher Affekt; im schlimmsten Fall aber kann sie der Motor dafür sein seine Freunde zu verraten, zu morden oder sogar die eigene Familie zu zerstören.

Die Angst vor dem sozialen Abstieg oder vor Überfremdung kann gekoppelt mit dem Glauben an das Gute und das Böse die halbe Welt dazu bringen an die Achse des Bösen zu glauben und lässt eine volkswirtschaftlich unbedeutende Anzahl von Transferleistungsempfängern zum Grandmesser für den sozialen Frieden der BRD werden.

Welche Auswirkungen eine ökologische Katastrophe wie akute Wasserarmut auslösen würde, ist nur schwer vorstellbar. Weltweit leben schon jetzt eine Milliarde Menschen ohne direkten Zugang zu sauberem Wasser. Moralische Skrupel sind, zum Sichern des eigenen Überlebens, schnell überwunden.

Sie lesen richtig, Sie befinden sich in einem Musical, oder besser noch: in einer Komödie. Kann uns eine musikalische Komödie die Unterscheidung von Gut und Böse, die uns 
ins Unglück stürzt vor Augen führen? Können sie am Ende dieses Abends ohne Moral den besseren Menschen in sich finden? Was müssen wir tun um uns von 
dem blinden Instinkt der Rache zu befreien und wo liegt Ihr persönliches Pinkelstadt?

 

Pressemeinungen

"Pinkelstadt, ein Erlebnis!....."
"Die Studenten der German Musical Academy haben Pinkelstadt hervorragend erarbeitet...."